100 Jahre Bewegung

Schon als Richard Mönninghoff 1916 in Bochum sein Unternehmen für Bergbaumaschinen gründete, beschäftigte er sich mit Antriebstechnik, die robust und zuverlässig den extremen Belastungen des Untertagebetriebes standhalten musste. Wir, seine Nachfolger, haben diesen Anspruch an Funktionalität und Präzision fortgeführt: In der Entwicklung hochgenauer schaltbarer Kupplungen, vielseitiger Linearantriebe, sensibler Überlastsysteme und optimierter Wellenverbindungen sind wir heute ein internationaler, führender Technologiepartner.

Den Erfolg unseres Unternehmens verdanken wir nicht zuletzt dem Anspruch unserer Kunden an Problemlösungen mit hoher Komplexität. Ihren technologischen Fortschritt innovativ zu begleiten, ist das Ziel unserer Entwicklungsarbeit. Dies gelingt umso besser, je intensiver der Gedankenaustausch und der Dialog mit den Konstrukteuren unserer Kunden sind.

Unser Produkt ist das Know-how – die Hardware liefern wir mit dazu. Die detaillierte kundenspezifische Lösung führt konsequenterweise zu einer Variantenvielfalt, welche nur über einen modernen und flexiblen Maschinenpark effizient gefertigt werden kann. Dabei verstehen wir Qualität nicht als Technik, sondern als Begeisterung für Perfektion.

Tatsächlich sind es aber die Flexibilität, der Ideenreichtum und das Engagement unserer Mitarbeiter, die unsere Wettbewerbsfähigkeit ausmachen. Nur mit einer Belegschaft, die aus der Tradition heraus auch immer den Willen und die Kraft bezieht, Neues und Ungewohntes zu wagen, gelingt es Mönninghoff, im vehementen Strukturwandel erfolgreich zu bestehen. Hierbei bekennen wir uns zu unserer regionalen Identität: Deutschland bleibt für uns als Familienunternehmen auch nach hundert Jahren noch ein zukunftssicherer Produktionsstandort.

Zukunft beginnt mit Geschichte -
von beidem haben wir eine Menge.

Wissenswertes

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Zahlen und Fakten


  • Lebensalter der Maschinenfabrik Mönninghoff in Jahren – 101
  • Anteil des Umsatzes mit Bergbau-Maschinen im Jahr 1967 in % – 92
  • Anteil des Umsatzes mit Bergbau-Maschinen im Jahr 1997 in % – 0
  • Betriebszugehörigkeit des langjährigsten Mitarbeiters in Jahren – 64
  • Durchschnittliche Betriebszugehörigkeit in Jahren – 17,44
  • Anzahl der Mönninghoff-Mitarbeiter im Jahr 2016 – 136
  • Anzahl der Mönninghoff-Mitarbeiter beim AOK Firmenlauf 2016 – 27
  • Stundenlohn unserer Dreher 1971 in Euro – 3,20
  • Länder mit Mönninghoff Vertretungen weltweit* – 31
  • Aktive Kunden in den letzten 10 Jahren – 6.743
  • Im ERP-System verwaltete Artikel – 60.572
  • Verbrauchter Stahl im Jahr 2016 in Tonnen – 433,76
  • Verbrauchtes Druckerpapier im Jahr 2016 in Blatt – 400.000
  • Verbrauchte Anzahl Spiralspannstifte im Jahr 2016 – 219.614
  • Spulendraht in Kilometern/Jahr – 1.806
  • Produktionsfläche in Quadratmetern – 4.630
  • Anzahl der Prüf- und Messmittel in der Qualitätssicherung – 2.257
  • Ausgelieferte Artikel in 2016 – 101.358
  • Kundenspezifisch entwickelte ausgelieferte Artikel in 2016 – 101.358
  • Berechtigte Reklamationen in 2016 – 28
  • Anzahl der jährl. Umdrehungen von Kupplungen in Fantastilliarden – 12,73
  • Höchste bisher erreichte Schaltfrequenz* einer Mönninghoff Kupplung pro Sekunde – 4
  • Mögliche Energieeinsparung* durch Einsatz der M1-Kupplung in % – 99
  • Positioniergenauigkeit* unserer Tauchspulenaktoren 

* Fragen dazu? +49 234 3335-250

 

 

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Besuchen Sie uns 2017 auf folgenden Messen

SPS IPC DRIVES in Nürnberg vom 28.11. bis 30.11.2017
Halle 3, Stand 3-130


Salon Industrie
in Lyon, Frankreich vom 04.04 bis 07.04.2017


Precisiebeurs
in Veldhoven, Niederlande 2017

 

 

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SecMatic Plus - das präzise Sicherheitselement


Moderne Maschinen und Anlagen stellen immer höhere Anforderungen an ein Sicherheitselement. Um diesen gerecht zu werden, hat die Maschinenfabrik Mönninghoff ihre bewährte SecMatic – Überlastkupplung komplett überarbeitet und neu konstruiert. Die SecMatic Plus zeichnet sich durch verschiedene Vorteile aus, die je nach Einsatzfall in unterschiedlichem Maße zum Tragen kommen können:

  • Sehr hohe Präzision des Schaltvorgangs sowohl bei statischer als auch dynamischer Belastung
  • Leichte Integration durch kompakte Bauform
  • Spielfreie Drehmomentübertragung
  • Hohe Drehzahlen durch Freischalten der Verzahnung
  • Lange Lebensdauer und hohe Funktionssicherheit
  • Wartungsfreiheit
  • Sicherheit durch geschlossene Bauform


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M1 - Energieeffizienzkupplung


Die Industrie steht bei der Entwicklung von neuen Maschinen und Anlagen vor immer neuen Herausforderungen was Energieeffizienz und Sicherheit betrifft. Speziell für solche Anforderungen hat die Maschinenfabrik Mönninghoff mit der "M1" eine neue Elektromagnetzahnkupplung entwickelt und patentieren lassen. Diese Neuentwicklung bietet zwei entscheidende Vorteile gegenüber konventionellen Lösungen:
Es wird lediglich zum Wechsel des Schaltzustands ein kurzer Stromimpuls benötigt. Das Halten des Schaltzustands wird stromlos realisiert, egal ob die Kupplung offen oder geschlossen ist. Das bedeutet, dass in den meisten Einsatzfällen große Mengen elektrischer Energie eingespart werden können.
Der zweite Vorteil liegt darin, dass auch bei einem Stromausfall der gerade anliegende Schaltzustand der Kupplung gehalten wird. Es kommt somit zu keinem ungewollten Öffnen oder Schließen der Kupplung, welches in zahlreichen Anwendungsfällen einen erheblichen Gewinn an Sicherheit bedeutet und insbesondere den Anforderungen der neuen Maschinenrichtlinie 2006/42/EG Rechnung trägt.
Neben den Standardgrößen zur bistabilen Elektromagnetzahnkupplung der Maschinenfabrik Mönninghoff sind ebenfalls bistabile Zahnhaltebremsen und diverse andere Sonderkonstruktionen nach Kundenwunsch möglich.

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Die Region mittleres Ruhrgebiet hat eine lange Industrietradition und auch heute noch liegt der Industrieanteil an der Wirtschaftsleistung zwischen 20 und 30%. Aktuell prägen innovative mittelständische Unternehmen mit globaler Kundenstruktur diesen Industriesektor – Unternehmen wie die Maschinenfabrik Mönninghoff. Ziel unseres Engagements im Rahmen der Initiative Industrie Mittleres Ruhrgebiet ist die Stärkung eines industriefreundlichen Klimas in der Region, um die weitere Ansiedlung von produzierenden Unternehmen zu fördern und die Industrie-Akzeptanz in Politik und Gesellschaft zu verbessern.

 

 

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